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4. Kochclubabend

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Und wieder haben wir tolle Sachen gekocht.

Die Rezepte gibt es hier.

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Die Rezepte vom 2. Kochclub Abend

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Lecker, lecker, lecker, was wir da fabriziert haben.
Hier gibt’s die Rezepte:
EUMETSAT-Cooking-Club-20140604_-_ebook

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Die Rezepte vom ersten Kochclub Abend

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Lecker, lecker, lecker, was wir da fabriziert haben.
Hier gibt’s die Rezepte:
EUMETSAT-Cooking-Club-20140409 – ebook

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Kochclub auf der Arbeit gegründet

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Nach dem Erfolg des von mir initiierten Rezeptwettbewerbs auf der Arbeit folgte dann Anfang des Jahres die Gründung eines Kochclubs, der EUMETSAT Cooking Club.
Alle 2 Monate treffen wir uns nun und kochen im Kochstudio Darmstadt.

Kochlub 2014-06-04

Kochlub 2014-06-04

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Wildlachs mit Blaubeeren gewinnt EUMETSAT Rezeptwettbewerb

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Freu!
Wieder ein Rezeptwettbewerb gewonnen (der Wildlachs mit Blaubeeren), beim Firmenrezeptwettbewerb der EUMETSAT.

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Geheimtipp in Meine Landküche veröffentlicht

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Und wieder eine Veröffentlichung 🙂
In „Meine Landküche“, Ausgabe 05/2012, erscheint der Geheimtipp mit Foto.

Auszug mit freundlicher Genehmigung des Burda Verlages, Meine Landküche Ausgabe 05/2012

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Wir bauen einen Pizzaofen in Eigenregie

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Manchmal habe ich ja wirklich verrückte Ideen, aber ohne eine Prise Verrücktheit ist das Leben ja nicht interessant…
Diesmal soll es also ein Pizzaofen sein, und natürlich in Eigenbau, denn auch der Weg ist das Ziel (Konfuzius, um 551-479 v. Chr.).
Nach dem Studium verschiedener Webseiten und auch Angeboten von Pizzaofenherstellern erfolgte dann die Detailplanung (s.u.).
Nach Erlaubniseinholung bei den Vermietern folgte dann nur noch das Studium der gängigen Richtlinien (Feuerschutz-/Brandschutzbestimmungen) usw. Und auch die Nachfrage beim lokalen Schornsteinfeger erbrachte, dass das ganze Unternehmen, da im Garten und weit weg von der Nachbarschaft (10-12m), nicht genehmigungspflichtig sei.
Also, frisch ans Werk und die Zutaten im hiesigen Baumarkt besorgt (s. Stückliste am Ende).
Zuerst wird für das Fundament (ca. 1,10m auf 1,10m) 10cm tief die Erde ausgehoben. Im vorliegenden Fall mußte der Untergrund nicht weiter verdichtet werden. Wird direkt auf Erde gebaut, ist aber zu empfehlen darunter ein Kiesbett von mind. 10cm Dicke zu errichten und zu verdichten.

Dann wird eine Schalung gebaut (1,00m x 1,00m) und mit Estrich-Zement (6 Sack à 40kg) aufgefüllt. In die Mitte kommt zur Stabiliserung eine halbe Estrichmatte (2,00m x 1,00m).

Nachdem das Fundament ausgetrocknet ist, wird die Schalung entfernt.
Unter den Unterbau aus Ytongsteinen kommt eine Schicht aus Mauersperrbahn (17,5cm). Darauf wird dann der Unterbau aus Ytong errichtet (62,5cm x ?? x ??), und mit Ytongkleber verklebt. Außenmaße 1,00m x 1,00m. Evtl. Ritzen und Löcher habe ich mit Fertig-Beton verschmiert und anschließend glatt gerubbelt.

Den Bogen, den man vor dem Unterbau sieht, habe ich aus Normziegeln (7 Loch Klinker) gemauert. Zuerst wurde eine Schablone aus Styropor geschnitten, darauf dann der Bogen gemauert. Allerdings wäre es besser gewesen (s.unten) eine Holzschablone zu benutzen und exakte Winkel zu bauen.
Für die Betonplatte, auf der der Ofen errichtet wird habe ich eine Schalung in 1,10m x 1,20m aus Schalbrettern gebaut. Der Pfiff: Die Platte wird praktisch oben auf den Unterbau gegossen (komplett verschalt). Wenn der Beton ausgetrocknet ist, reichen 2 starke Männer, um die Schalung zu entfernen / herauszuziehen.
Die Betonplatte wird wie das Fundament aus Estrich-Zement gegossen und mit 2 halben Estrichmatten armiert. Nach Tocknung wird die Schalung entfernt und die Ränder mit Fertigbeton glatt gespachtelt.

Dann wurde noch die Lücke über dem Bogen mit 5cm starken Ytong-Platten (auf Maß geschnitten, Gärtnerzirkel) verkleidet (einkleben und verschmieren).
Die unterste Schicht des Ofens besteht aus ca. 2cm Quarzsand, darauf eine feuerfeste Matte aus xxx. Dann Schamottesteine (Maße!). Darauf wird dann die Form errichtet.

Für den Ofen habe ich zuerst eine Holzschablone für den Eingangsbogen zurechtgesägt. Desgleichen Winkel in 22.5° zum exakten Ausrichten der Normziegel, diesmal längs ausgerichtet.
Dann wurde der Innenraum aus Lehm geformt. Da die Äcker bei uns sehr lehmhaltig sind, habe ich mir einfach 1-2 Schubkarren vom nächsten Acker geholt und später wieder dorthin verfrachtet.
Der Lehmboden wird etwas angefeuchtet und dann in die gewünschte Form modelliert. Zur Glättung am Ende hilft eine Glättkelle. Damit nicht zu viel Lehm benutzt werden mußte, habe ich außerdem Reste von den Ytongsteinen (die später durch die Öffnung wieder herauszuziehen sind, Maße beachten), benutzt.

Wenn man mit der Form und Größe zufrieden ist, wird das Ganze ca. 8cm dick mit feuerfesten Mörtel (Schamottemörtel, Bedarf ca. 8 Sack à 25kg) umkleidet. In die Mitte kommt eine Schicht aus Kaninchendraht.

Desweiteren wurde bereits eine Leerhülse für das Thermometer mit eingemauert.
Nicht zu vergessen: Der Kamin muß eingesetzt werden. Die Kamin-Mauerhülse wird plan auf die Form aufgesetzt und mit eingemauert.
Zum Schluß habe ich dann noch die Front unter dem Eingangsbogen verschalt und 4cm dick mit Beton ausgegossen, so dass die Schamottesteine nicht mehr zu sehen sind.

Wenn der Beton getrocknet ist (ca. 4 Tage) wird die Schablone vom Bogen entfernt und dann der Sand herausgekratzt und der Innenraum ordentlich gesäubert.
Dann erfolgt eine erste Probefeuerung – Ergebnis, der Ofen brennt gut, der Kamin zieht.

Der Unterbau wird nun mit Streichputz (3mm) ordentlich verputzt; die Betonplatte erhält einen Anstrich aus Dachfarbe (ziegelrot).

Damit man auch Brot backen kann, bzw. um die Hitze im Ofen zu halten, habe ich mir im Trödel eine alte Ofentür (38×22) besorgt und vorne auf die Öffnung montiert. Dazu habe ich mir vom örtlichen Schlosser entsprechende Scharniere bauen lassen.
Zum Schluß wurde dann noch der Korpus mit Silkatwandfarbe (weiß), die ich blau eingefärbt habe angstrichen und mit Schablonen, die aus Overheadfolien geschnitten sind, gelbe Sterne aufgemalt (wieder Silikatwandfarbe weiß, gelb abgemischt).

Die Pizzen schmecken super-lecker, und jeder will immer mehr, mehr und mehr…

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Gefüllter Mozzarella Rezept gewinnt bei Lisa Kochen & Backen

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Das Rezept zu den Gefüllte Mozzarellakugeln vom 30.03.2012 gewinnt einen der ersten Preise beim Rezeptwettbewerb von Lisa Kochen & Backen.
Veröffentlicht in Heft Nr. 8/2012.
Auszug mit freundlicher Genehmigung des Burda Verlags.

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Ravioli mit Lachs-Frischkäse-Füllung an Wasabischaum

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Für 2 Personen (eigene Kreation):
aus ca. 250g Mehl, 1/4 TL Salz, 1EL Öl und Wasser einen Nudelteig zubereiten. Teig teilen und 20min. ruhen lassen. In eine Hälfte des Teiges 2 EL Rote-Beete-Saft zum rotfärben einmischen, in die andere Hälfte 50g Spinat (aufgetauter Blattspinat) zum grünfärben.
Teig dünn ausrollen und ca. 8cm Durchmesser Kreise ausstechen.
Für die Füllung 200g Lachsfilet in kleine Würfel schneiden, mit etwas Zitronensaft und Salz und Pfeffer marinieren. Mit 150g Frischkäse mischen und frische kleingehackte Kräuter dazugeben, z.B. 1 TL Dill, 1 TL Petersilie. Lachs mit Frischkäse mischen.
Auf jeden Teigkreis einen guten TL von der Füllung geben, Teig umklappen und festdrücken (z.B. mit einer feuchten Gabel). Alternativ geht auch ein Ravioli-Former.
Salzwasser zum Kochen bringen und Ravioli in ca. 5-6 gar ziehen lassen. Diese sind fertig wenn sie an der Oberfläche schwimmen.
Für den Wasabischaum 100ml Sahne mit 100ml Fischfond zum kochen bringen und reduzieren. Dann leicht mit Pfeffer und Salz (oder Sojasauce) würzen. Ca. 5cm Wasabi (aus der Tube) dazugeben und auflösen lassen.
Zum Schluß das Ganze mit dem Stabmixer schaumig aufschlagen.
Ravioli auf Teller mit dem Wasabischaum anrichten.

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Pilze, Pilze, Pilze

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Man sollte es nicht glauben, aber es gibt schon Pilze, Anfang Juni. Na, wer hat denn davon schon mal gehört? Ich habe jedenfalls gestern und heute mehrere Kilo Steinpilze im Wald gesammelt.
Und weil man die ja nicht alle auf einmal essen kann (Rezept für die Pilzpfanne gibt’s hier), wird der Rest konserviert:
0) Pilze putzen:
Nicht waschen! Sand und Erde entfernen, z.B. mit einem Küchenmesser vorsichtig abschaben, Hut und Stiel mit einer Küchenbürste abbürsten. Angefressene Stellen vorsichtig wegschneiden.
1) Blanchiert einfrieren:
Pilze putzen, leicht gesalzenes Wasser aufsetzen, Pilze 4 min. blanchieren, dann kalt abbrausen, in Plastikbeutel mit wenig Luft verschließen und einfrieren. Blanchierwasser kann als Basis für Pilzsuppen und -saucen aufgehoben werden (z.B. auch eingefroren. Dazu nehme ich alte, gut gesäuberte Konservengläser, Deckel erst zuschrauben, wenn die Flüssigkeit gefroren ist).
2) Gedünstet einfrieren:
Pilze putzen, gutes Olivenöl in der Pfanne erhitzen, Pilze zugeben, fast gar dünsten (ich lasse den Deckel drauf), abfüllen und einfrieren.
3) Trocknen:
In 3-4mm dicke Scheiben schneiden, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, bei 80° im Ofen ca. 4h trocknen. Unbedingt die Tür leicht offen lassen, z.B. einen alten Holzkochlöffel einklemmen. Am besten geht Umluft, dann kann man mehr als 1 Blech gleichzeitig trocknen. Die getrockneten Pilze später einfach mit in die Saucen oder Suppen geben und mind. 20 min. mitköcheln lassen.

Gefrorenes nicht auftauen sondern gefroren mit in die Speisen geben!

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Weihnachtsplätzchen (Mürbteikugeln mit Johannisbeergelee)

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175g weiche Butter oder Margarine
100g Puderzucker
1TL abgeriebene Schale von einer unbehandelten Zitrone (gibt’s auch als Backgewürz)
3 Eigelb
1 Ei
220g Mehl
1x Zitronenaroma
100g Johannisbeergelee

Die Butter mit Puderzucker, Zitronenaroma und Zitronenschale schaumig rühren. Die Eigelbe und das Ei nach und nach zugeben und unterrühren. Das Mehl unterkneten.
Wenn der Teig nicht fest genug erscheint, er sollte fest genug sein, um Kugeln formen zu können, noch etwas Mehl und Zucker unterkneten.
Backofen auf 160° vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Vom Teig kleine Stücke abteilen und mit feuchten Händen zu kleinen Kugeln rollen (Durchmesser ca. 2cm), auf das Backblech nebeneinander setzen (mit etwas Abstand). Mit einem Holzlöffel in jede Kugel eine kleine Vertiefung drücken und in die Vertiefung Johannisbeergelee füllen (das geht sehr gut mit einer Küchenspritze, ein Teelöffel geht aber auch).
Die Plätzchen für ca. 15min. im Ofen backen. Herausnehmen und abkühlen lassen. Zum Schluß mit geschmolzener Schokoladencouvertüre bestreichen.

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Marmelade

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Das richtige Messer

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Was ist das richtige Messer zum Kochen?
Eigentlich sollte man sagen „die richtigen Messer“. DAS Allzweckmesser gibt’s nicht wirklich, wobei ich dem Anfänger zu 2 Messern raten würde: Ein Kochmesser mit mind. 20cm Klinge, schwere Ausführung, zum Kleinschneiden von so ziemlich allem, und ein kleines Messer mit ca. 8-10cm Klinge für die feineren Arbeiten wie z.B. Knoblauch pellen.
Keine Angst vor der Größe des Messers. Ich denke immer, je größer ein Messer ist, desto geringer ist die Verletzungsgefahr. Ich säg ja einen Baumstamm auch nicht mit einer Laubsäge durch.
Das Praktische am großen Messer ist, es geht schnell. Wenn ich manche Leute sehe, die eine Zwiebel mit dem kleinen Messer (wohlmöglich noch stumpf) in kleine Würfel schneiden und dafür geschlagene 5min. brauchen, dann wundere ich mich über gar nichts mehr. Eine Zwiebel würfeln dauert ca. 15 Sekunden, mehr nicht.
Ganz klar, ein Messer muß scharf sein, das steigert zwar auch die Verletzugsgefahr, aber wenn man sich dann schneidet, dann ist es wenigstens ein Schnitt der sich gut nähen läßt (was mir die Ärzte in der Notaufnahme immer mal wieder bestätigen).
Devise bei nur einem Allzweckmesser: nach jedem Gebrauch abspülen.

Für Spezialzwecke habe ich aber auch Spezialmesser, z.B. ein dünnes, langes, biegsames zum filetieren oder schneiden dünner Scheiben, oder um Sehnen und Hautreste vom Fleisch zu trennen.
Ein Geriffeltes, welches ich gerne nehme um Tomaten in Scheiben zu schneiden.
Ein Schinkenmesser, klar, für Schinken und harte Salami.
Ein Küchenbeil zum Durchtrennen von Knochen oder für die richtig groben Arbeiten.

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Garthermometer

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Das hatte ich ganz vergessen: Bei Aldi gab’s auch Garthermometer, ein unverzichtbarer Bestandteil in der Küche wenn man Braten macht, die nicht ganz durch sein dürfen, wie z.B. Roastbeef.
Ich empfehle eines mit digitaler Anzeige (kann auch als Kühlschrank- oder anderes Thermometer benutzt werden, sehr praktisch).
Für 10 EUR bei Aldi…

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Waffeleisen

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Bei Aldi gab’s Waffeleisen. So etwas wollten wir doch schon immer mal haben. Nun gut, bei knapp 10 EUR kann man nicht so viel falsch machen, oder?
Erfahrungsberichte und Rezepte folgen…

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Saeco Royal Cappuchino

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Also, ein Kaffeevollautomat.

Lange genug lag mir meine Freundin damit in den Ohren, ich wiegelte ab, so etwas brauchen wir doch nicht. Dann kauf ich ihn halt.

Nun gut, es ist schon eine Menge Holz, die man da los wird, aber es lohnt sich, wenn man die richtige Maschine kauft.

In der Metro schaute ich mir verschiedene Modelle an, und war schon fast geneigt eine heruntergesetzte Saeco zu kaufen, für 250 EUR. Zum Glück schaute sich zum gleichen Zeitpunkt auch ein Paar die Maschinen an, und diskutierten laut: Die ist Schrott, und die auch, und die…

Also klingte ich mich ein, nachdem sie auf die von mir gewählte zeigten, und ich ließ mich überzeugen. Kundenmeinung und -erfahrung aus erster Hand.

Ein wenig weitere Recherche im Internet erbrachte dann das Modell der Wohl, die Saeco Royal Cappuchino, für stolze 550 EUR.

Aber: der Kaffee schmeckt wirklich klasse, wenn man nicht dann am falschen Ende, sprich an den Bohnen spahrt.

Die alte Filterkaffeemaschine steht jetzt auf dem Schrank, für den Notfall, z.B. wenn Gäste kommen… 🙂

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